Ein Blick in die Pflege der Zukunft: Unser Besuch im TruDi-Truck







Welche technischen Hilfsmittel könnten unseren Pflegealltag künftig erleichtern? Mit dieser Frage besuchte unser Team gemeinsam mit unserem KI-Beirat am Dienstag, 13. Oktober 2026, den TruDi-Truck am Luise-Schleppe-Haus in Stammheim. Dort informierten wir uns über digitale Anwendungen und neue Technologien für die Pflege.
Für uns war der Besuch eine Gelegenheit, über den gewohnten Arbeitsalltag hinauszuschauen: Welche Tools gibt es bereits? Welche könnten künftig für unsere Arbeit interessant werden? Und wo kann Technik sinnvoll unterstützen?
Interessant fanden wir unter anderem die KI-gestützte Wundversorgung. Digitale Systeme können beispielsweise dabei helfen, Wunden zu vermessen und ihre Entwicklung zu dokumentieren. Das zeigt, wie technische Unterstützung bei einer anspruchsvollen Aufgabe im Pflegealltag aussehen kann.
Auch Exoskelette und Sensoren gehörten zu den vorgestellten Themen. Exoskelette können bei bestimmten Bewegungen körperlich entlasten. Sensorbasierte Lösungen können etwa auf einen Bettausstieg oder einen möglichen Sturz aufmerksam machen.
Darüber hinaus bot das vielfältige Angebot Anregungen für weitere Bereiche unserer Arbeit: von sprachgestützter Dokumentation und digitalen Kommunikationshilfen über interaktive Beschäftigungsangebote bis hin zu Telemedizin und Weiterbildung. Einen Überblick über die Lösungen gibt die TruDi-Inventarliste.
Wir wollten bei unserem Besuch vor allem kennenlernen, was heute schon möglich ist und welche Werkzeuge unseren Arbeitsalltag in Zukunft bereichern könnten. Gemeinsam mit unserem KI-Beirat haben wir dafür Einblicke und Anregungen mitgenommen – mit Blick auf die Menschen, die wir versorgen, und auf die Mitarbeitenden, die täglich für sie da sind.